Was bedeutet eigentlich…… Cellulose Aceto Butyrat?
Cellulose Aceto Butyrat, auch kurz CAB genannt, ist ein abgewandelter Naturstoff, der aus Holz hergestellt wird. PB Swiss Tools Classic und multicraft Griffe sind aus diesem Material gefertigt. Weil der abgewandelte Naturstoff in luftundurchlässigen Kisten und Schubladen einen unangenehmen Geruch entwickeln kann, mischen wir zur Neutralisierung einen dezenten Vanilladuft bei. Das Video „Eastman Cellulose Esters“ vom Hersteller Eastman zeigt wie das Material gewonnen und nachhaltig gepflegt wird. Eastman Cellulose Esters Haben Sie andere Begriffe welche Ihnen unklar sind? Melden Sie Sich bei uns info@pbswisstools.com , gerne erklären wir Ihnen die unklaren Begriffe.
ToolBoard Bike: «Das ist ein toller Service!»
Do it yourself: Mit den ToolBoards Bike bieten Freizeitregionen ihren Gästen einen weiteren a ttraktiven Service. (Foto: zvg) Dank den neuen ToolBoards Bike können Fahrerinnen und Fahrer selbst Hand anlegen, wenn am Bike eine Schraube locker ist oder kleinere Reparaturen anfallen. Wir haben in zwei Regionen nachgefragt, wie zufrieden man dort mit den neuen Boards ist. Alles, was man als Biker am Berg brauchen kann Im Gebiet Andermatt-Sedrun sind seit Ende Juli insgesamt zehn ToolBoards Bike im Einsatz. Toni Cathomas, Technischer Leiter der Andermatt-Sedrun Sport AG, ist selber Biker und findet das eine super Sache: «Die Qualität der Werkzeuge stimmt, und auch die Auswahl. Es ist alles vorhanden, was man als Biker am Berg gebrauchen kann. Auch die Vorrichtung für das Aufhängen der Bikes ist perfekt: Fahrerinnen und Fahrer sind in der Regel mit Premium-Bikes unterwegs, und am ToolBoard kann man sein Gerät gut aufhängen, ohne dass es Kratzer gibt.» In Sedrun und Andermatt macht man auch mit den winterlichen ToolBoards Alpin nur gute Erfahrungen: «Sie werden sehr häufig genutzt und erleichtern unseren Mitarbeitenden an den Stationen die Arbeit. Früher kamen immer wieder Wintersportler und fragten bei den Bahnstationen nach Werkzeug, aber jetzt steht ihnen das alles bei den ToolBoards zur Verfügung.» «Die Tool Boards sind perfekt ausgerüstet» Bei der Belalp Bahnen AG im Wallis macht man ebenfalls gute Erfahrungen mit den ToolBoards. Pisten- und Rettungschef Michael Salzgeber ist zuständig für die Sommeraktivitäten: «Wir haben im Juli zwei ToolBoards Bike installiert. Sie sind noch ziemlich frisch, und wir haben noch nicht viele Rückmeldungen erhalten. Wir sind aber sicher, dass wir den Bike-Sportlern damit einen tollen Service anbieten können. Die ToolBoards sind perfekt ausgerüstet und entlasten unseren Mechaniker, der die Trotti-Bikes instand hält. Mit den Werkzeugen können die Leute kleine Reparaturen oder Anpassungen selbst ausführen.» Dass die ToolBoards Bike auf der Belalp überhaupt installiert wurden, ist dem grossen Erfolg der ToolBoards Alpin zu verdanken: «Diese werden enorm geschätzt, und mit der Version für die Biker können wir unseren Gästen auch im Sommer einen attraktiven Service bieten. Dass PB Swiss Tools uns die Boards kostenlos zur Verfügung stellt, finde ich super.» Ausrüstung ToolBoard Bike 3fach-Sechskant-Schraubenzieher mit Gleit-Quergriff KNIPEX Zangenschlüssel Schraubenzieher für Schlitzschrauben mit paralleler Spitze Kreuzschraubenzieher Philips Schraubenzieher mit Quergriff für Torx-Schrauben mit Seitenabtrieb PB Swiss Tools stellt die ToolBoards Bike ausgewählten Partnern in den Freizeitregionen kostenlos zur Verfügung. Die Boards müssen öffentlich zugänglich und ihre Betreuung muss gewährleistet sein, und sie müssen sich auf gut besuchten Bike-Trails befinden. Mehr lesen: ToolBoards Alpin: Attraktiver Mehrwert für Wintersportler #toolboard #bike #sommer #andermatt #sedrun #belalp #doityourself #bergsport #freizeit #werkzeug #workwiththebest Eines von zehn ToolBoards Bike im Gebiet Andermatt-Sedrun. (Foto: zvg) Auch die ToolBoards Bike im Gebiet der Wengeneralpbahn sind strategisch günstig platziert. (Foto: zvg) Alles, was man als Biker am Berg so braucht: So sind die ToolBoards Bike bestückt.
PB Swiss Tools RainBow Winkelschraubenzieher im Test: Von 98 % aller Meister empfohlen
Testergebnisse auf einen Blick Mit den PB 212 LH RB – RainBow Winkelschraubenziehern in kompromissloser Schweizer Qualität können Sie z.B. anfallende Montage- und Demontagearbeiten, Reparaturen oder das Einstellen von Beschlägen präzise und mühelos durchführen. 100 % der Meister und Meisterinnen bewerten die Passgenauigkeit der einzelnen RainBow Winkelschraubenzieher mit gut bis sehr gut. 100 % bewerten die Qualität der RainBow Winkelschraubenzieher insgesamt mit gut bis sehr gut 98 % bewerten die Verarbeitung der RainBow Winkelschraubenzieher mit gut bis sehr gut. 98 % bewerten den Kugelkopf der einzelnen RainBow Winkelschraubenzieher mit gut bis sehr gut 98 % bewerten das Gewicht des RainBow Winkelschraubenzieher mit gut bis sehr gut. Vorteil Farbcodierung PB Swiss Tools ist Erfinder der Farbcodierung bei Handwerkzeugen. Bei den RainBow Winkelschraubenziehern im Kunststoffhalter sind die Farben den Grössen zugeteilt. Durch die gelernte Zuordnung ist das richtige Werkzeug mit jedem Griff schnell zur Hand. Das spart sowohl Auszubildenden, als auch langjährigen Arbeitskolleginnen und -kollegen bei jedem Einsatz wertvolle Zeit im Arbeitsalltag – das hat der Test gezeigt. Das gilt auch bei regelmässiger Verwendung: Die Farbe löst sich bei sehr häufiger Benutzung nicht ab. Kleine Details, grosse Alltagstauglichkeit Positiv aufgefallen ist im Test, dass die Abmessungen der RainBow Winkelschraubenzieher anwenderoptimiert mit einem längeren Griff und kürzerem Stiftteil ausgestattet sind. Das führt zu einer komfortablen Handhabung – auch bei intensivem Einsatz. Apropos Alltagstauglichkeit: Der Kugelkopf hat den Meisterinnen und Meistern im Test das Drehen der losen Schrauben mit einem Winkel von bis zu 30° ermöglicht und damit fast jede Schraube zugänglich gemacht. Bewertungen An dieser Stelle möchten wir den Meisterinnen und Meistern die Gelegenheit geben, ihr Produkterlebnis mit dem PB 212 LH RB – RainBow Winkelschraubenzieher lang, mit Kugelkopf, Set in praktischem Kunststoff-Halter von PB Swiss Tools in eigene Worte zu fassen: „Sehr hochwertig verarbeitetes Produkt, liegt sehr gut und ergonomisch in der Hand. Die Preis-Leistung finde ich durch die lebenslange Garantie gerechtfertigt, wenn auch gleichwertige Namhafte Hersteller nur ca. die Hälfte der hier aufgerufenen UVP verlangen. Die Farbcodierung ist im täglichen Einsatz sehr praktisch und hilfreich.“ – Tischler/in, 4 Jahre im Beruf “Optisch ansprechendes Werkzeug, welches sehr gut zu händeln ist. Die farbliche Markierung ist im Alltag sehr hilfreich und kann die Suche nach der richtigen Grösse verkürzen (wenn verschiedene Winkelschraubenzieher mal lose herumliegen).Auch der Kunststoffanteil des Halters ist auf ein Minimum reduziert, hält aber auch nach mehrmaligem Benutzen die Winkelschraubenzieher noch fest im Halter. Ich bin insgesamt sehr positiv überrascht und kann das Werkzeug absolut empfehlen!“ – Glaser/in, 22 Jahre im Beruf „Ein Werkzeug, das bei keinem Handwerker fehlen darf.” – Tischler, 9 Jahre im Beruf „Ein tolles Werkzeug, das in keinem Koffer fehlen darf!” – Elektrotechniker, 8 Jahre im Beruf „Sehr gelungene Entwicklung und enorme Kraftübertragung!” – Tischler, 2 Jahre im Beruf „Sehr guter Allrounder mit dem man ordentlich Dampf hat.” – Metallbauer, 5 Jahre im Beruf Über den Test In dem von PB Swiss Tools in Auftrag gegebenen Produkttest auf „meister-testen” wurden im Zeitraum von Juli 2021 bis September 2021 das Produkt PB 212 LH RB – RainBow Winkelschraubenzieher lang, mit Kugelkopf, Set in praktischem Kunststoffhalter von PB Swiss Tools von 50 Meisterinnen und Meistern getestet. Im Fokus des Produkttests standen der alltägliche Gebrauch, die Anwendbarkeit sowie Verarbeitung, Qualität und Design. Weitere wichtige Bestandteile des Tests waren u.a. die Form, der Kugelkopf der einzelnen Winkelschraubenzieher, die Passgenauigkeit sowie das Gewicht. Für PB Swiss Tools sind solche Tests eine Gelegenheit zur unabhängigen Prüfung ihrer Produkte für die innovative Weiterentwicklung und die kontinuierliche Anpassung an die Bedürfnisse derjenigen Nutzerinnen und Nutzer, die die Handwerkzeuge im täglichen, harten Einsatz haben. Den kompletten Produkttest finden Sie hier auf meister-testen.de. #Winkelschraubenzieher #Winkelschraubendreher #Farbcodierung #Produkttest #meister-testen #Empfehlung #PBSwissTools #WorkWithTheBest
«Neugierde ist eine produktive Energie im eigenen Unternehmen und generell in der Industrie»
Fokus Bern: Welche Herausforderungen sehen Sie in unmittelbarer Zukunft auf Ihr Unternehmen zukommen? Eva Jaisli Das Verhältnis Schweiz-EU steht ganz oben auf der Agenda. Die Schlüsselpersonen in der Regierung müssen schnellstmöglich wieder eine Plattform schaffen, die den Dialog mit der EU auf Augenhöhe ermöglicht. Wenn etwa das Abkommen über den Abbau technischer Handelshemmnisse nicht mehr aktualisiert werden kann, wird dies für uns als relevanter EU-Marktteilnehmer im Bereich medizinischer Instrumente zu markanten Wettbewerbsnachteilen führen. Das darf nicht passieren. Es ist politisch wie betriebswirtschaftlich unverständlich, dass wir uns in Rahmenbedingungen begeben, die unsere Wirtschaftskraft gegenüber denjenigen limitieren, die im EU-Binnenraum andere Konditionen haben. Das wird sich auch negativ auf unsere Innovationsfähigkeit und Risikobereitschaft auswirken. Abgesehen davon kratzt es an unserem Image, zu einem Drittstatt zu mutieren. Das passt nicht zur Ausstrahlungskraft, die wir uns in den letzten Jahrzehnten aufgebaut haben. Wie reagieren Sie auf diese Herausforderungen? Ein wegweisender Entscheid war, dass wir aus Sorge um das drohende Scheitern des Rahmenabkommens mit der EU bereits Ende 2020 unsere bislang ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS) aufgegeben und einen Kontakt bei TÜV Süd mit Sitz in München aufgebaut haben. Das ermöglicht uns eine EU-kompatible Zertifizierung unserer Produkte, um weiterhin Zugang zum EU-Binnenmarkt oder auch zum britischen Markt zu erhalten. Ich spüre aber eine grosse Unsicherheit entlang der ganzen Wertschöpfungskette, wie mit dem nun doch kurzfristig erfolgten Entscheid des Bundesrates umzugehen ist – das wirkt sich hemmend auf die Absätze aus und erfordert von uns viel Aufklärungsarbeit. Auch bei Ihnen? Weniger – einerseits, weil wir früh reagiert haben, anderseits, weil wir einen Aufschwung am Markt feststellen. Unsere Produkte sind sowohl auf dem Heimmarkt als auch im Export überdurchschnittlich gefragt, nachdem auch wir 2020 erhebliche Einbussen verkraften mussten. Doch aktuell bewegen wir uns am Limit unserer Ressourcen, um die gesteigerte Nachfrage abdecken zu können. Womit erklären Sie sich, dass der Markt in diesem Ausmass floriert? Wir bewegen uns grundsätzlich in zwei sehr unterschiedlichen Märkten. Schaue ich Handwerk und Bau im Schweizer Markt an, hat sich die Branche auch in der Corona-Pandemie sehr gut gehalten – mit Ausnahme des stationären Fachhandels, der auf Grund der Ladenschliessungen im Frühjahr 2020 zeitweise weggebrochen ist. Trotz Online-Kanälen hat dies den Absatz deutlich gehemmt. Nachdem die Schliessungen aufgehoben wurden, hat sich dieser Markt rasch erholt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass viele Menschen die Heimarbeit entdeckt oder ausgeweitet haben. In der Medtech-Branche hingegen haben wir sehr stark gespürt, dass operative elektive Eingriffe in den Spitälern nur noch selektiv stattfinden konnten und hinausgeschoben wurden. Hier waren die Umsätze rücklaufend und haben sich jüngster Zeit auf das Niveau vor Corona zurückbewegt. Aber die leicht ruhigere Phase während Corona hatte auch Vorteile. Inwiefern? Wir haben den teilweisen Rückgang in der Produktion aufgefangen, indem wir neue Produkte zur Marktreife brachten, Projekte zur weiteren Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse umsetzten. Weil wir erfolgreiche Jahre hinter uns und als Familienunternehmen kurze Entscheidungswege haben, konnten wir rasch die dafür nötigen Investitionsentscheide fällen. Diese Zukunftsorientierung habe ich in der MEM-Branche bei zahlreichen KMU gesehen. Sie wissen, dass es sich lohnt, Mut und Risikobereitschaft an den Tag zu legen, um bereit zu sein, wenn sich in naher Zukunft wieder neue Chancen ergeben. Sie haben das Stichwort «Digitalisierung» genannt – was kommt hier auf Ihr Unternehmen zu? Aus unserer Sicht gibt es drei wesentliche Dimensionen. Erstens die Prozessoptimierung in der Fertigung mit Blick auf Automatisierung. Hier wollen wir die Roboterperipherie weiter ausbauen; wir waren eines der ersten Industrieunternehmen in unserer Branche, das Industrierobotik eingesetzt hat. Dies hilft uns die Produktivität und die Rentabilität zu steigern. Zweitens ist Digitalisierung bei unseren Produkten ein Thema – zum Beispiel im Angebot von Drehmomentwerkzeugen. Und drittens treiben wir Projekte voran, um den Zugang zu den Märkten und zu den Kundinnen und Kunden einfacher und effizienter zu machen – damit meine ich etwa E-Commerce, Datenanalyse und Datenmanagement. Wo sehen Sie die zentrale Herausforderung bei der Digitalisierung? Wir arbeiten unter Zeitdruck, haben aber limitierte Ressourcen. Gerade jetzt, wo die Auftragsbücher voll sind, setzen wir unsere Kraft auf die Lieferbereitschaft. Da fällt es manchmal schwer, gleichzeitig auch Projekte zu managen, die ebenfalls Aufmerksamkeit und Zeit benötigen. Die Transformation ist im Gang, und wir wollen und müssen mit ihr Schritt halten. Wo sehen Sie die Voraussetzung, um Innovationskraft zu entwickeln? Ein breites und tiefes Netzwerk im In- und Ausland sehe ich als Basis dafür. Insbesondere unsere Projektleitenden und Führungsverantwortlichen pflegen langjährige Kontakte mit einzelnen Expertinnen und Experten, aber auch mit Forschungsinstituten, Hochschulen oder Startups. Gemeinsam mit ihnen bauen wir Wissen auf, stärken unsere Kernkompetenzen, und zwar in allen Bereichen: neue Materialien, neue Technologien, neue Prozesse, neue Dienstleistungen – wir brauchen von allem, um markt- und zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln. Und über allem steht unsere Neugierde für Neues – auch meine persönliche. Wenn wir den Fokus auf Institutionen des Kantons Bern richten, welchen Nutzen ziehen Sie aus diesem Netzwerk? Dazu fällt mir als erstes ein konkretes Beispiel ein: In der Corona-Pandemie hat die Standortförderung des Kantons Bern genial reagiert, indem sie finanzielle Unterstützung für innovative neue Projekte in Aussicht gestellt hat. Wir haben uns umgehend darum bemüht und wurden ohne grossen bürokratischen Aufwand mit 100‘000 Franken unterstützt. Diese unternehmerische Stossrichtung des Kantons, dass auch er vorwärts schaut und in der Krise die Innovation belohnt, war überraschend, aber begeisternd. In dieser schlanken Art und Weise wünsche ich mir auch sonst die Kooperationen auf Stufe Gemeinde, Kanton und Bund. Wie gut ist Ihr Draht zu den Hochschulen? Auch dieser Kontakt ist wertvoll und unkompliziert. Ich war selbst mehrere Jahre Dozentin und Mitglied im Schulrat der Berner Fachhochschulen, daher ist das Netzwerk in diese Richtung eng geknüpft. Auch mit einzelnen Fakultäten der Universität pflegen wir einen regelmässigen Austausch und gehen auf sie zu, wenn wir Potenzial für eine Zusammenarbeit sehen. Wir stossen auf offene Türen. Umgekehrt wünschte ich mir mehr Offenheit und Neugierde uns gegenüber – ich begegne oft junge Menschen, die noch nie einen Fuss in einen Industriebetrieb gesetzt haben. Das erachte ich als Manko, denn dies zeigt, dass wohl auch weite Kreise der Bevölkerung zu wenig wissen, was die Berner Industrieunternehmen leisten, was ihnen unter den Nägeln brennt oder was sie Gutes für die Gesellschaft tun. Der Ball liegt aber auch bei uns. Wir Unternehmerinnen und Unternehmer müssen uns besser erklären und somit auch stärker exponieren. Ihr Unternehmen entwickelt und produziert im Emmental – wie überzeugen Sie talentierte Fachkräfte, in Wasen oder Sumiswald und damit abseits der urbanen Zentren zu arbeiten? Dieses Thema beschäftigt uns seit Jahrzehnten. Es ist der Grund, weshalb wir so grossen Wert auf die berufliche Ausbildung sowie attraktive Arbeits- und Lernbedingungen legen. Viele der Ausgebildeten bleiben nach der Lehre bei uns oder kehren später ins Unternehmen zurück. Aus diesem Pool haben wir immer wieder alle Stellen für Fachkräfte besetzen können. Die Unternehmenskultur, vielfältige Berufsbilder oder unser gutes Image als moderne Arbeitgeberin tragen auch dazu bei, dass wir die offenen Stellen besetzen können. Auch Initiativen wie der jährliche Tüftelworkshop sind hilfreich – dabei laden wir Mädchen und Buben im Alter ab 10 Jahren zu uns ein, damit sie mit unseren Werkzeugen beispielsweise einen Töggelikasten oder eine Kugelbahn bauen können. Dieser erste Kontakt mit PB Swiss Tools wirkt nachhaltig – viele kommen später zu uns schnuppern, und manchmal ergibt sich danach ein Lehrvertrag. Sie sind bei Swissmem als Vizepräsidentin engagiert – was ist Ihr Antrieb? Neugierig zu sein und vorwärtszuschauen ist nicht nur im eigenen Unternehmen wichtig, sondern das gilt für die gesamte Branche und den ganzen Industriesektor. Ich möchte mithelfen, dafür zu sorgen, dass wir Lösungen finden, welche zum Beispiel die Digitalisierung als Prozess greifbar machen. Auch hier sind wir in einem Netzwerk von Wissensträgerinnen und -trägern unterwegs, das mithilft, ein Prozedere vorzudenken, dass für die Industrie praktikabel ist. Und ganz ehrlich: Wenn es möglichst vielen Unternehmen dadurch besser geht, profitieren alle, weil untereinander ja auch Kunden- und Lieferantenbeziehungen bestehen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir Hand in Hand arbeiten. #Herausforderungen #Rahmenabkommen #Innovation #Digitalisierung #Bern #Netzwerk #Arbeitgeber #PBSwissTools #WorkWithTheBest Originalartikel
Eva Jaisli & Niklaus Haldimann im Podcast: „Tête-à-Tête“
Podcast - jetzt hier anhören!
Eva Jaisli & Ralph Weber: Die Schweiz und die aufstrebende Weltmacht
https://www.landesmuseum.ch/podcast
Planen, Entscheiden, Umsetzen
«Wir berücksichtigen den Umweltaspekt bereits bei der Beschaffung einer neuen Maschine.» ____________ Martin Leuenberger, Project Manager Development Manufacturing Die PB Swiss Tools produziert seit 1878 im Emmental Schweizer Qualitätswerkzeuge und medizinische Instrumente für die ganze Welt. Frau Jaisli, Sie führen das Unternehmen seit 25 Jahren, was macht diesen langjährigen Erfolg aus? Eva Jaisli (EJ): Es ist ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess, bei dem wir uns immer fragen: Was erwarten unsere Kunden morgen von uns? Welche Voraussetzungen müssen wir schaffen, um ihre Erwartungen zu erfüllen und sie zu begeistern? Wesentlich sind unsere Innovationskraft, die unverwechselbare Qualität und die wettbewerbsfähigen Preise. Diese Faktoren entscheiden darüber, ob wir eine Lead-Position im globalen Markt behalten und unser Versprechen «work with the best» einhalten können. Martin Leuenberger (ML): Erwähnenswert ist sicher auch die lebenslange Garantie auf unseren Werkzeugen. Wären wir selbst nicht davon überzeugt, dann würden wir sie nicht gewähren. Man hat Vertrauen in unser Werkzeug – es ist ein ständiger Begleiter in Industrie und Handwerk genauso wie für anspruchsvolle Heimwerkerinnen und Heimwerker. Nachhaltigkeit hat einen hohen Stellenwert in Ihrem Unternehmen. Wie ist dieser Fokus entstanden? EJ: Die Inhaberfamilien haben über Generationen den Fokus auf Nachhaltigkeit gelegt und entsprechend investiert. Mit dem Verständnis von sozialer, ökonomischer und ökologischer Verantwortung gestalten wir bis heute die Unternehmensentwicklung. Beispielhaft dafür ist unser komplett rezyklierbarer Griff aus Cellulose Acetate Butyrate (CAB) – ein abgewandelter Naturstoff, gefertigt auf der Basis von Cellulose. Entstanden ist der Griff aus der Not des Zweiten Weltkriegs, als Werkzeug aus dem Ausland nicht mehr zu beziehen war. Die Schweizer Armee bat PB Swiss Tools, den Bedarf abzudecken. Mein Schwiegervater nahm die Herausforderung an und investierte einen halben Jahresumsatz für den Kauf einer Spritzgiessanlage aus Amerika, eine in Europa damals unbekannte Technologie. Das klingt nach einer mutigen Investition … ML: Ja, das war enorm risikoorientiert und innovativ. Er war ein Pionier mit dem Anspruch, einen qualitativ hochwertigen Griff herzustellen, der mit Rücksicht auf die Natur seriengefertigt werden konnte. Dieser hat im Markt sehr überzeugt – und ist bis heute weltweit beliebt. Die PB Swiss Tools hat früh auf Wärmepumpen gesetzt. Standen hier ähnliche Überlegungen im Zentrum? EJ: Die Vision kam ebenfalls von meinem Schwiegervater, der gesagt hat: «Ich will keinen Kamin auf dem neuen Produktionswerk, es muss eine andere Lösung geben.» So waren wir 1979 eine der ersten Firmen in der Schweiz, die eine Wärmepumpenanlage in dieser Grössenordnung integrierte. ML: Und das trotz der wahnsinnigen Kosten damals – ein Ölbrenner hätte nur einen Bruchteil davon gekostet. Das war damals eine Pionierleistung, von der wir heute noch zehren. Sie haben seither noch weitere Wärmepumpen integriert. Welche Vorteile bringen diese? ML: Die Wärmepumpen können wir mit der Abwärme aus dem Kühlwasser unserer Maschinen betreiben. Eines unserer beiden Werke wird ausschliesslich mit Grundwasser-Wärmepumpen geheizt. Sind die Umwelt- und Energiethemen bei PB Swiss Tools in der Strategie verankert? EJ: Ja, die nachhaltige Entwicklung ist eine Stossrichtung in unserer Vierjahresstrategie. Diese ist ausgerichtet auf die Vision einer sich nachhaltig entwickelnden Gesellschaft. Auf Basis der Strategie entwickeln wir einen Aktionsplan, dort sind die Meilensteine für zwei Jahre definiert. Da geht es unter anderem um das Einsparen der umweltrelevanten Faktoren Wasser, Strom und Chemikalien sowie um die Reduktion von Treibhausgasemissionen. Wie arbeiten Sie beide zusammen? ML: Die Zusammenarbeit ist unkompliziert. Wir haben sehr kurze Entscheidungswege. Wenn Fragen und Entscheide anstehen, schauen wir das gemeinsam an, analysieren mit allen Beteiligten und entscheiden zeitnah. «Zur Qualität gehört die nachhaltige Entwicklung.» ____________ Eva Jaisli, CEO Die Schweiz strebt das Netto-Null-Ziel an. Gehen Sie mit PB Swiss Tools auch in diese Richtung? EJ: Ganz klar. Die CO²-Reduktion ist eine der Voraussetzungen, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Im Thema steckt ein gesellschaftspolitisches und ein unternehmerisches Interesse. Wir reduzieren mit unseren Massnahmen nicht nur Emissionen, sondern auch Kosten. Das Ziel entspricht also unserer Logik und ist damit auch Teil unserer Strategie. Neben den Wärmepumpen haben Sie weitere umweltschonende Massnahmen umgesetzt. ML: Genau. Ein weiterer Meilenstein war die Chargenentgiftung vor zehn Jahren. Dank der Einführung der Kreislaufentgiftung für unsere Galvanik sparen wir heute sehr viel Wasser. Grundsätzlich berücksichtigen wir den Umweltaspekt bereits bei der Beschaffung einer neuen Maschine. Wir prüfen, wie wir die Nebenenergie nutzen können, etwa um zu heizen. Unsere Technologie und Produktion erneuern wir kontinuierlich und erhöhen so den Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz. Es lohnt sich definitiv, bestehende Prozesse zu hinterfragen und stetig zu verbessern. EJ: Wir sind bestrebt, umweltrelevante Verantwortung für uns und die kommenden Generationen wahrzunehmen. Das verlangt nach Systematik im Denken, Entscheiden und Umsetzen. Es hat aber auch mit der Einstellung zu tun, dem Spirit im Unternehmen. Wenn mehrere mitdenken, kommt es in der Regel zu besseren Resultaten. Die Massnahmen verlangen aber auch die Bereitschaft, laufend zu investieren. Wie wird das konkret umgesetzt? ML: Einen hohen Stellenwert hat beispielsweise das Warten unserer Anlagen. Ein Verschleiss ist immer auch ein Verlust, der zu Ausfällen führen kann. Deshalb ist bei der Produktentwicklung die Betrachtung des gesamten Lebenszyklus von der Entstehung bis zur Entsorgung sehr wichtig. EJ: Deshalb interessieren uns auch die Lieferanten und die Art und Weise, wie sie Sorge zur Umwelt tragen. Es geht darum, sämtliche Aspekte immer wieder unter die Lupe zu nehmen und danach zu fragen: Wo ist der technologische Entwicklungsstand? Wo können wir mit neuen Lösungen unsere Produkte oder Fertigungsprozesse weiter optimieren? Welche Rahmenbedingungen brauchen KMU, um den Weg zur Dekarbonisierung einzuschlagen? EJ: Wir brauchen unternehmerischen Spielraum und den müssen wir mit aller Verantwortung und Sorgfalt wahrnehmen. Das Umweltschutzgesetz, das 1985 in Kraft trat, wurde zu einem Treiber der Sorgfaltspflicht und hat sicher dazu beigetragen, die umweltschonenden Produktionsweisen voranzutreiben. Sie beide haben die Unternehmenskultur als Faktor für nachhaltige Unternehmenstätigkeiten angesprochen. Können Sie das genauer erläutern? ML: Ein Thema ist Suffizienz. Wir überlegen uns: Ist der Flug zum Kunden zwingend nötig oder können wir das anders lösen? Wir prüfen immer, ob es alternative Wege gibt, um Ressourcen zu sparen. Die Bereitschaft zum Verzicht gehört auch dazu. Es ist eine Lebenseinstellung. Glücklicherweise gibt es bei uns sehr viele, die mitziehen und Sinn darin sehen. EJ: Sinnstiftende Arbeit ist ein ganz wichtiger Punkt. Nachhaltige Entwicklung ist ein Teil dessen, was das Leben wertvoll macht – sei das als Individuum, als Familie, als Firma oder als Gesellschaft. Verantwortungsvolles Wirtschaften ist für mich sinnstiftend. Diesen Fokus verfolgen wir bei PB Swiss Tools. Mit Innovation und Kontinuität entwickeln wir unsere Produkte, ohne dabei die Verantwortung gegenüber der Umwelt aus den Augen zu verlieren. Denn Bestandteil unserer Qualität ist die nachhaltige Entwicklung. Das ist unsere Unternehmensphilosophie. Dazu braucht es Fahnenträgerinnen und Fahnenträger, die das vorleben. Und das nicht nur innerhalb der Firma. Eva Jaisli, CEO von PB Swiss Tools und Vizepräsidentin Swissmem, setzt sich auf nationaler Ebene für eine verantwortungswolle Wirtschaft ein. Für den Betrieb der Wärmepumpe wird Abwärme von Maschinen im Werk genutzt. In der Herstellung der Werkzeuggriffe wird Acetobutyrat verwendet, welches direkt vor Ort recycelt und im Produktionsprozess wiederverwendet wird. Martin Leuenberger ist seit 1998 bei PB Swiss Tools und verantwortet die Bereiche Umwelt und Arbeitssicherheit. Interview: Corinne Keller Foto: Sonja Heusinger Originalartikel
Wir fördern junge Sporttalente.
Aline Seitz gilt als eine der grössten Hoffnungen im Schweizer Radsport. Die junge Aargauerin hat viel vor: Sie will an die Olympischen Spiele nach Tokio im Sommer 2020. PB Swiss Tools unterstützt Aline Seitz mit monetärem Sponsoring und Werkzeugen. «Die Regenbogenfarben sehen einfach super aus» «Ich brauche vor allem Winkelschraubenzieher, Schraubenzieher für Torx ® -Schrauben und die praktische Box mit verschiedenen Werkzeugen. Und den Schonhammer», erzählt Aline Seitz. Wie die meisten Athletinnen und Athleten im Radsport legt sie selbst Hand an, wenn es darum geht, ihr Sportgerät zu warten. «Ein Velo ist recht komplex. Mich damit auseinanderzusetzen, bringt mich in Beziehung mit dem Rad, und das ist natürlich gut für den Sport.» Ihr Ziel für 2019: Die Qualifikation für Tokyo 2020. (Foto: alineseitz.ch) Die Werkzeuge von PB Swiss Tools kannte sie schon vor dem Sponsoring: «Der Mechaniker in der Nationalmannschaft arbeitet auch damit. Diese Werkzeuge kann man ewig brauchen. Die Qualität ist top, und ich finde sie cool, weil sie farbig sind und daher leicht zu ‚verstehen’. Ich muss nicht lange überlegen, welches Tool ich brauche. Sie liegen gut in der Hand, besonders der SwissGrip, und die <link de/werkzeuge/quality-hand-tools/color-code/uebersicht/>Regenbogenfarben</link> sehen einfach super aus.» Der Radsport und PB Swiss Tools passen gut zusammen Schon seit längerem unterstützen wir junge Berufsleute, indem wir ihnen kostenlos Werkzeug zur Verfügung stellen – beispielsweise für ihre Teilnahme an den <link de/aktuelles/detail/als-stromer-in-abu-dhabi/>WorldSkills</link>. Mit der Förderung junger Sporttalente durch Sponsoring mit finanziellen Beiträgen und Werkzeugen bauen wir unser Engagement weiter aus. Der Radsport passt zu <link de/ueber-uns/unternehmen/social-responsibility/>unseren Werten</link>: Er belastet die Umwelt nicht durch Emissionen, ist auch lokal gut verankert und überzeugt mit «Swissness». Hat sich neu formiert: Das Swiss MTB Pro Team powered by STOLL. (Foto: pd) «Ein echter Glücksfall» Von unserem Commitment für umweltfreundlichen und innovativen Sport profitiert auch das Swiss MTB Pro Team , das 2019 aus dem Wheeler Pro Team entsteht. Dessen Exponenten Joris Ryf haben wir schon bisher unterstützt. Nun gilt unser Engagement dem vierköpfigen Team. «Für uns ist die Partnerschaft mit PB Swiss Tools ein echter Glücksfall», freut sich Manfred Kupferschmied von der Play up! Sports Management GmbH in Spiez. «Wir setzen auf langfristige Partnerschaften, und PB Swiss Tools war unser Wunschpartner – ein cooles KMU, das gut durch die Finanzkrise kam, ohne seine Produktion nach China auszulagern. Das klare Bekenntnis zum Standort Schweiz ist uns ebenso sympathisch wie die Qualität der Werkzeuge, die man in unserem Sport natürlich bestens kennt und schätzt.» Joris Ryf vom Swiss MTB Pro Team im Einsatz. (Foto: jorisryf.ch) « Das ist wirklich eine andere Dimension als manches Billig-Werkzeug» Ähnlich wie Aline Seitz kommen auch bei Joris Ryf, Ramona Kupferschmied , Jonas Stoll und Luca Schätti vor allem Winkelschraubenzieher und Schraubenzieher für Torx ® -Schrauben zum Einsatz, das <link de/werkzeuge/quality-hand-tools/drehmomentwerkzeuge/highlights/>DigiTorque-Drehmomentwerkzeug</link> und ab und zu der Kunststoffhammer. «Das ist wirklich eine andere Dimension als manches Billig-Werkzeug», findet Manfred Kupferschmied. «Die Schraubenzieher passen auch nach Jahren noch in die Schrauben – und der Farbcode bei den <link de/werkzeuge/quality-hand-tools/color-code/uebersicht/>Rainbow</link> Sets ist äusserst praktisch. Man sieht immer sofort, was man braucht und was fehlt.» Mountainbikes sind Hochleistungsfahrzeuge Qualität und Präzision sind wichtig im Bikesport: «Die Mountainbikes unserer Sportlerinnen und Sportler sind Hochleistungsfahrzeuge und kosten viel Geld. Um sie richtig warten und reparieren zu können, braucht man auch qualitativ hochwertiges Werkzeug, mit dem man gut arbeiten kann.» Für das Sponsoring erbringt das Swiss MTB Pro Team vereinbarte Gegenleistungen: Die Fahrer/innen tragen das Logo von PB Swiss Tools auf dem Tenue, wir sind auf der Website als «Basic Sponsor» aufgeführt, sind verlinkt und präsent in den sozialen Medien. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit den jungen Sportlerinnen und Sportlern und wünschen ihnen viel Erfolg für die neue Saison! Mehr dazu: Bericht über Aline Seitz in der Aargauer Zeitung vom 3. August 2018 Bericht über die Neuformation des Swiss MTB Pro Teams auf ride.ch Unsere ToolBoards Bike in den Schweizer Freizeitregionen #bike #mountainbike #mtb #tokio2020 #radsport #alineseitz #swissmtbproteam #jorisryf #werkzeug #toolboard #workwiththebest
Einzigartige Geschenke für Ihre Kunden
Der Hit für den gemütlichen Fondueabend Die originellen Fonduegabeln im Schraubenzieher-Look sind bereits Kult. Überraschen Sie beim nächsten Firmenjubiläum Mitarbeitende mit einem Gabel-Set in den Firmenfarben - und geniessen gleich auch noch Ihren Fondueabend damit. Der richtige Begleiter für Fahrradbegeisterte Klein, handlich und robust: Unser BikeTool begeistert die Bikeszene mit seiner Leichtigkeit. Schrauben anziehen und lösen? Kein Problem! Auch ein platter Reifen kann dank des äusserst dauerhaften Reifenhebers aus Hochleistungspolymer schnell und sicher gelöst werden. Der smarte Allrounder als wertvoller Begleiter Das kompakte und leichte 8-in-1 Pocket Tool passt in jede Tasche und eignet sich perfekt für unterwegs. Durch das integrierte Bitmagazin kann der Insider für vielseitige Schraubarbeiten eingesetzt werden. Dank der strukturierten Oberfläche vom Griff und den darin verborgenen acht PrecisionBits haben Sie wortwörtlich alles im Griff. Stylisches und zeitsparendes RainBow Winkelschraubenzieher-Set Unser Bestseller: Die Winkelschraubenzieher mit Kugelkopf begeistern mit attraktiven Farben und sind als Set im praktischen Kunststoffhalter erhältlich. Dank der Farbzuteilung ist die richtige Grösse sofort erkennbar und spart die lange Suche nach dem richtigen Werkzeug. Rock'n'Rolltasche für elektrische Arbeiten Mit den sechs vollisolierten, VDE-geprüften Classic VDE Schraubenziehern im Set rockt man praktisch alle elektrischen Arbeiten und fühlt sich trotzdem sicher. Die kompakte 2-in-1 Rolltasche aus robustem Polyestergewebe kommt im praktischen Transportetui daher und lässt sich ausgerollt sogar aufhängen. Nutzen Sie jetzt die Möglichkeit, in unserem Tool4You Geschenkshop hochwertige Werkzeuge nach Ihren Wünschen zu gestalten.